Matheunterricht im SCHULWERK

Mathematik spielt in der Schule als Hauptfach eine wichtige Rolle. Für viele Schüler ist Mathe jedoch nur ein Horrorfach. Dass ein Leben, wie wir es heute führen, ohne die Mathematik undenkbar wäre, ist vielen Schülern nicht bewusst. Denn in der Unter- und Mittelstufe beschränkt sich der Unterricht meist auf das Erlernen von Rechenfertigkeiten, ohne den Schülern den Bezug zu ihrem Alltag zu verdeutlichen. Somit sind Klagen von Arbeitgebern wie: "Die Schüler können nicht mal mehr Prozentrechen!" immer noch häufig zu hören. Veraltete Methoden ohne vernetzten Unterricht verleiden Schülern die Mathematik.

Matheunterricht im SCHULWERK - Foto © Andrey Kiselev/fotolia.com Auch wir stellen immer wieder fest, dass die Schüler zwar die Formeln für mathematische Berechnungen kennen, diese jedoch nicht anwenden können, da ihnen nicht bewusst ist, wofür sie sie benötigen. Sach-, Text- und Anwendungsaufgaben bereiten die größten Schwierigkeiten. Ein Transfer auf den Alltag der Schüler fällt vielen schwer, weil ihnen der Sinn der Aufgaben nicht klar ist. Das Lernen wird dadurch unnötig erschwert, denn es macht keinen Sinn, Mathematik auswendig zu lernen, ohne die Systematik dahinter verstanden zu haben.

Im SCHULWERK wird auf zentraler Ebene festgestellt, bis wohin der Stoff verstanden wurde, was der Schüler also sicher beherrscht. Erst dann kann mit Hilfe eines Lern- und Förderplans strukturiert Unterricht erteilt werden, in dem sowohl der aktuelle Stoff erklärt als auch Lücken aus der Vergangenheit geschlossen werden.

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