Französischunterricht im SCHULWERK

Die heutigen guten deutsch-französischen Beziehungen sind das Ergebnis der Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Einführung von Französisch als Fremdsprache schon in vielen Grundschulen ist politisch gewollt und sehr bedeutend für ein geeintes Europa. Meist wird Französisch in der Mittelstufe des Gymnasiums in den Schulunterricht eingeführt. Weltweit wird in mehr als 50 Ländern Französisch gesprochen. Frankreich ist Deutschlands größter Außenhandelspartner und Französisch gilt als Sprache der Liebe.

Französischunterricht im SCHULWERK - Foto © contrastwerkstatt/fotolia.com Aber warum wird sie nicht von allen Schülern gleichermaßen geliebt? Viele Schüler stellt die Aussprache des Französischen vor große Probleme, da es mehrere Laute enthält, die im Deutschen unbekannt sind. Dazu zählen vor allem die Nasallaute. Weitere Schwierigkeiten treten beim Erlernen der Schriftsprache auf, weil sich das Schriftbild und die korrekte Aussprache deutlich auseinander entwickelt haben. Auch die Grammatik wird als kompliziert und schwierig empfunden, sodass schnell Verständnisschwierigkeiten aufkommen. Die wichtigsten Lerninhalte sind daher Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Textverständnis und in höheren Klassenstufen natürlich auch die Textanalyse und Interpretation.

Bei Schwierigkeiten in Französisch dient ein strukturierter Unterricht abgestimmt auf die Aufmerksamkeitsspanne des Schülers als Schlüssel zum Lernerfolg. Ein erfolgreicher Unterricht in Französisch erfordert die volle Konzentration in störungsfreier Umgebung.

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